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News zur rechtlichen Entwicklung rund um das Lkw-Kartell

  • Gründung des Lkw­-Kartells
  • MAN informiert die EU­-Kommission über die Existenz des Kartells und verhindert damit auf Basis der Kronzeugenregelung eine eigene Geldbuße in Höhe von 1,2 Milliarden Euro
  • Unangekündigte Durchsuchung der Geschäftsräume der betroffenen Kartellunternehmen
  • Durch das Angebot zur Zusammenarbeit bei den Ermittlungen der EU­Kommission vermindern sich die Geldbußen der betroffenen Unternehmen um 40 Prozent (Volvo/Renault), 30 Prozent (Daimler) bzw. 10 Prozent (Iveco)
  • Bereitschaft zum Vergleichsschluss ermäßigt das Bußgeld um 10 Prozent
  • Da Scania nicht von diesem Vergleichsbeschluss erfasst wird, wird das Verfahren für dieses Unternehmen als reguläres Kartellverfahren (ohne Vergleich) weitergeführt
  • Vergleichsbeschluss mit Rekordbußgeldsumme über 2,927 Milliarden Euro

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